Drastisches Sparprogramm bei Osram: Stellenabbau auch bei Radium?

Fast 8000 Stellen will das kriselnde Leuchttechnik-Unternehmen Osram weltweit streichen. Von dem geplanten Stellenabbau könnte auch die Wipperfürther Firma Radium betroffen sein. Der Lampenhersteller aus der Hansestadt gehört zum Osram-Konzern.

Wie „Radio Berg“ berichtet, konnte ein Sprecher des Osram-Konzerns in München auf Anfrage nicht ausschließen, dass es auch am Standort Wipperfürth zu Stellenstreichungen kommt. Ein eventueller Stellenabbau solle sozialverträglich gestaltet werden. Allerdings können laut den Verantwortlichen auch Kündigungen nicht ausgeschlossen werden, heißt es.

Bereits in den letzten Jahren sind bei Radium in Wipperfürth rund 100 Stellen abgebaut worden. Deutschlandweit will der Osram-Konzern 1700 Jobs streichen. Davon betroffen sein sollen vor allem die Produktion traditioneller Leuchtmittel, der Vertrieb sowie die Verwaltung des Unternehmens. Auf diese Weise sollen die Kosten des Konzerns bis Ende 2017 um 260 Millionen Euro gesenkt werden. Bei Radium arbeiten zur Zeit noch rund 400 Beschäftigte.

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