Zum 100-Jährigen wird zünftig gefeiert

Morgen ist es soweit: Das 100-jährige Jubiläum des VfR Wipperfürth wird auf den Ohler Wiesen mit einem großen Maifest begangen. Auf die Besucher warten jede Menge Überraschungen, sportliche und natürlich musikalische Unterhaltung.

Als am 1. Mai 1914 die Gründungsurkunde des damaligen FC Wipperfürth in der Gastwirtschaft „Brunnen“ unterzeichnet wurde, konnten die Verantwortlichen noch nicht ahnen, dass ihr Verein auch noch ein Jahrhundert später Bestand haben würde. Aus sportlicher Sicht war es zwar nicht immer das Gelbe vom Ei, was die Wipperfürther Fußballer auf dem Platz zustande brachten – doch einige Größen des Ballsports brachte der VfR dennoch hervor. Unter anderem Udo Lattek, der 1958 mit Wipperfürth in die Landesliga aufstieg und einige Jahre später als Trainer von Bayern München, Borussia Dortmund und dem FC Barcelona erfolgreich war.

Die wechselvolle Geschichte des Traditionsclubs von der Wupper Revue passieren lassen – das können die Besucher auch auf dem großen Maifest auf den Ohler Wiesen. Auf dem eigens aufgebauten Festzelt und dem gesamten Platzgelände gibt es ab 10 Uhr ein ganztägiges Programm, zudem veranstalten die Pétanquefreunde Wipperfürth-Surgères ihr Maiturnier. Ab 11 Uhr wartet ein Festkonzert des Wipperfürther Musikvereins auf die Besucher, bevor es um 14.30 Uhr sportlich wird: Auf dem Kunstrasen kommt es zum Derby des VfR II gegen den TSV Hämmern. Ab 16.30 Uhr spielt die Big Band der Musikschule zum Konzert „Be Cool“ auf. Zudem sind den ganzen Tag lang die Stadt Wipperfürth, die Naturarena Bergisches Land und die Biologische Station Oberberg mit eigenen Ständen auf den Ohler Wiesen vertreten.

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VfR blamiert sich gegen Urbach

Kurz vor den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum setzte es für den VfR im Heimspiel gegen den RSV Urbach nochmal eine deftige Klatsche. Mit 0:6 musste sich Wipperfürth am Ende gegen die Gäste aus dem Kölner Süden geschlagen geben.

Nachdem der VfR Wipperfürth am Donnerstagabend im vorgezogenen Auswärtsspiel gegen den SV Deutz bereits mit 1:5 unterging, blamierte sich die Mannschaft von Trainer Norbert Scheider am gestrigen Sonntagnachmittag auf den Ohler Wiesen völlig. Nach einem frühen Führungstor für Urbach in der vierten Spielminute sah es in der ersten Hälfte zunächst noch so aus, als ob es eine Partei auf Augenhöhe werden würde. Dennis Grolewski hatte gute Möglichkeiten zum Ausgleich und auch die Hintermannschaft des VfR stand zunächst sicher.

Nach Wiederanpfiff schien Wipperfürth wie ausgewechselt. Spätestens nach der 0:2-Führung von Urbach in der 47. Minute gab die Scheider-Truppe die Zügel völlig aus der Hand. Die Abwehr löste sich in Wohlgefallen auf und Urbach konnte in der Schlussphase fast im Minutentakt einnetzen. Mit dem 0:6-Endstand schien nicht nur Norbert Scheider restlos bedient zu sein. Mit den Abstiegsplätzen hat der VfR zwar nichts zu tun, die schlechteste Saisonleistung und ein enttäuschender 10. Platz dürfte die Feierlaune zum Jubiläum dennoch trüben. Am kommenden Sonntag (15.30 Uhr) empfängt Wipperfürth Tabellenführer SV Schlebusch auf den Ohler Wiesen.
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0:1 (4.), 0:2 (47.), 0:3 (54.), 0:4 (75.), 0:5 (79.), 0:6 (87.)
Zuschauer: 120

Wieder Randale am „Steinkreis“

Nachdem Polizei und Feuerwehr in der Vergangenheit bereits desöfteren zum „Steinkreis“ auf dem Bahnhofsgelände anrücken mussten, um Ruhestörungen oder Sachbeschädigungen nachzugehen, gab es in der letzten Nacht erneut Ärger.

Gegen 2.40 Uhr wurde die Polizei zum „Steinkreis“ gerufen, nachdem es Beschwerden über Ruhestörungen gab. Dort sprachen die Beamten zunächst einen Platzverweis gegenüber einem 20-Jährigen aus. Als der junge Mann diesem nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen und in eine Zelle der Wipperfürther Polizeiwache verbracht.

Wenig später erschienen mehrere Personen, die zuvor bereits am „Steinkreis“ anwesend waren, auf der Wache und forderten eine Kontaktaufnahme mit dem 20-Jährigen. Dabei randalierte und grölte die Gruppe laut Polizei auf der Wache herum. Als daraufhin alle Personen in Gewahrsam genommen wurden, leistete eine weibliche Person erheblichen Widerstand. Eine Polizeibeamtin trug leichte Verletzungen davon. Auf die Randalierer warten nun Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruch, Nötigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

„Rund um Köln“: Profifahrer rollen wieder durch Wipperfürth

Auch die 98. Ausgabe des populären Radklassikers „Rund um Köln“ wird wieder durch das Wipperfürther Stadtgebiet führen. Dabei gibt es das erste richtige Highlight des Rennens erneut mit der Bergwertung auf dem steilen Anstieg zwischen Großscherkenbach und Agathaberg, zu der zahlreiche Zuschauer erwartet werden.

Zwar wird der Profifahrertross den Wipperfürther Stadtkern auch diesmal wieder ziemlich schnell passieren, alle Radsportinteressierten kommen allerdings trotzdem auf ihre Kosten. Erneut findet auf der 27% starken Steigung zwischen Großscherkenbach und Agathaberg die zweite Bergwertung des 193 Kilometer langen Rennens statt, wo sich die Fahrer auf engstem Raum den Berg nach Zintagen hochquälen werden. Der Start von „Rund um Köln“ am Ostermontag auf der Hückeswagener Bevertalstraße ist für 12 Uhr angesetzt. Nach einer Schleife durch die dortige Innenstadt geht es über Hämmern weiter nach Wipperfürth, wo der Tross gegen 12.25 Uhr über Lenneper Straße, Westtangente, Kölner-Tor-Platz, Gladbacher Straße und Ringstraße auf die Gaulstraße in Richtung Niedergaul und Agathaberg abbiegen wird.

In Agathaberg, wo die Fahrer gegen 12.30 Uhr erwartet werden, gibt es wieder ein buntes Rahmenprogramm für die zahlreichen Zuschauer und Besucher. Unter anderem werden der Musikverein Dohrgaul, Moderator Uli Becker und ein DJ für Volksfeststimmung sorgen. Auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein. Auf Grund der Parksituation und den wegen des Rennens erfolgenden Straßensperrungen wird empfohlen, möglichst frühzeitig mit dem PKW anzureisen oder zu Fuß nach Agathaberg zu kommen.

Hauptsache CDU: Bürgermeisterwahl droht zur Parteienwahl zu verkommen

Knapp fünf Wochen sind es jetzt noch bis zur Kommunalwahl, bei der CDU-Kandidat Heribert Berster dem parteilosen Michael von Rekowski den Bürgermeisterposten abluchsen will. Doch warum haben die Christdemokraten überhaupt einen eigenen Bewerber aufgestellt? Die Bürgermeisterwahl droht zur reinen Parteienwahl zu degradieren.

Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Wipperfürther Christdemokraten eine ihrer herbsten Niederlagen einstecken mussten: Bei den Kommunalwahlen im Jahr 2009 wollte der langjährige CDU-Bürgermeister Guido Forsting sein Amt auch weitere fünf Jahre lang fortsetzen und begann bereits mit Planungen für seine nächste Amtszeit. Die Wipperfürther Bürger machten diesen Plänen allerdings einen Strich durch die Rechnung und wählten mit recht eindeutiger Mehrheit seinen parteilosen Kontrahenten Michael von Rekowski ins Amt. Die CDU der Hansestadt war infolgedessen beschädigt und sah sich trotz ihrer zahlenmäßigen Dominanz im Stadtrat mit einem plötzlichen Aufwind der anderen Parteien konfrontiert. Ein Aufwind, der für die Unionspolitiker deshalb so überraschend kam, weil sie sich jahrelang sicher an der Spitze des Wipperfürther Rathauses wähnten und dort quasi nach Belieben schalten und walten konnten.

Über Jahrzehnte hinweg war das Bürgermeisteramt der ältesten Stadt des Bergischen Landes mit Hans-Leo Kausemann und Guido Forsting untrennbar mit der Vormachtstellung der CDU im Rat verknüpft – bis Michael von Rekowski kam. „Die Menschen wollen einfach weg von dem parteipolitischen Kram“ erklärte der damalige Bürgermeister von Hückeswagen, Uwe Ufer, die Niederlage von Forsting. Und auch Forsting selbst gestand ein: „Vielleicht hätte man vor der Wahl nach Bündnispartnern suchen sollen“. Kommunalpolitische Alleingänge der CDU waren fortan nicht mehr so ohne weiteres möglich, zumal es innerhalb der Partei vermehrt zu Uneinigkeiten kam. Unter anderem trat der bisherige Vorsitzende des Stadtverbands, Stefan Klett, im März 2012 nach personellen Streitereien zurück und überließ Bernd Schmitz das Feld.

„Wipperfürth gefällt mir“: Persönliche Fähigkeiten gehen unter

Dennoch entschied sich die Wipperfürther CDU mit dem neuen Vorstand Anfang dieses Jahres wieder dazu, mit Heribert Berster einen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen zu schicken. Mit Berster stellt sich jemand zur Wahl, der in Wipperfürth verwurzelt ist. Mit Hilfe seiner Funktionen als zweiter Vorsitzender im Thierer Schützenverein und Mitglied des Thierer Kirchenchors sowie dem plumpen Wahlslogan „Wipperfürth gefällt mir“ versucht es die örtliche CDU auf einfachstem Wege, Berster dem Wipperfürther Wahlvolk schmackhaft zu machen. Inhalte spielen dabei nur eine nachrangige Rolle. Brisante Wahlkampfthemen bemüht das Team um Berster kaum, zumal aus den Reihen der Wipperfürther CDU bislang immer wieder die gelungene Zusammenarbeit mit Michael von Rekowski in der vergangenen Wahlperiode betont wurde.

Heribert Berster tritt damit als Bürgermeisterkandidat mit einer CDU im Rücken an, deren Positionen kaum Änderungen im Vergleich zu der jahrzehntelang andauernden Alleinherrschaft unter Kausemann und Forsting versprechen. Im Hinblick auf den kreisweit höchsten Anteil von CDU-Stammwählern und die für die Union momentan günstige politische Stimmungslage hat Berster sogar beste Chancen auf einen Wahlerfolg. Die persönlichen Qualitäten und Fähigkeiten der Kandidaten Berster und von Rekowski, die im Mittelpunkt einer jeden Bürgermeisterwahl stehen sollten, gehen durch den parteipolitischen Proporz jedoch unter. Die Personenwahl am 25. Mai droht in Wipperfürth zu einer Parteienwahl zu verkommen.

Zeugen gesucht: Schülerin wird nach Unfallflucht verletzt

Auf der Gummersbacher Straße kam es gestern Morgen zu einem folgenschweren Unfall: Ein unbekannter Autofahrer nahm einer 12-jährigen Radfahrerin die Vorfahrt, die daraufhin stürzte und auf Grund ihrer Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der PKW-Fahrer flüchtete, ohne sich um das Opfer zu kümmern.

Gegen 7.45 Uhr am Dienstagmorgen war die 12-jährige mit ihrem Fahrrad und einer Freundin auf dem Radweg der Gummersbacher Straße unterwegs. Als die beiden Mädchen von Niederwipper kommend an der Einmündung „Auf dem Silberberg“ ankamen, bog ein silberner PKW nach rechts in die Straße ein und nahm der jungen Radfahrerin damit die Vorfahrt. Diese musste eine Vollbremsung durchführen und stürzte dadurch über ihr Vorderrad auf den Asphalt. Der Unfallverursacher kümmerte sich nicht darum und fuhr weiter den Silberberg hoch. Auch als der unbekannte Fahrer wenig später wieder auftauchte und auf die Gummersbacher Straße in Richtung Innenstadt abbog, beachtete er das Unfallopfer nicht. Das Mädchen wurde von ihren Eltern ins Krankenhaus gebracht und musste dort stationär verbleiben.

Die Polizei sucht nun nach einer Zeugin, die den Unfall beobachtet hat und sich danach um das Mädchen kümmerte. Die unbekannte Frau wird gebeten, sich umgehend beim Verkehrskommissariat Wipperfürth unter 02261/81990 als Zeugin zu melden. Zudem suchen die Beamten nach dem unfallflüchtigen Autofahrer. Er war in einem silbernen PKW-Kombi mit GM-Kennzeichen und in Begleitung eines 10- bis 12-jährigen Jungen als Beifahrer unterwegs. Der Mann ist zwischen 40 und 50 Jahren alt und soll zumindest teilweise eine Glatze haben. Hinweise sind ebenfalls an das Verkehrskommissariat unter 02261/81990 zu richten.

Falsche Spendensammlerinnen unterwegs

Am vergangenen Samstag waren in der Wipperfürther Innenstadt zwei junge Betrügerinnen aus Düsseldorf und Duisburg unterwegs, die angeblich Spenden für Behinderte und Taubstumme sammeln wollten. Die beiden Frauen sprachen vor allem ältere Menschen an, um an deren Geldbörsen und Bargeld zu kommen.

Wie die Polizei mitteilt, geriet am Samstag gegen 11.20 Uhr zunächst eine 89-jährige Wipperfürtherin ins Visier der Betrügerinnen. Vor dem Edeka-Markt am Busbahnhof wurde die Seniorin von den beiden jungen Frauen angesprochen und dazu aufgefordert, sich in eine Spendenliste einzutragen und ihren Personalausweis vorzuzeigen. Als die 89-Jährige daraufhin ihre Geldbörse öffnete, griff eine der beiden Frauen hinein und nahm mehrere Geldscheine an sich. Die Seniorin nahm der Unbekannten die Scheine allerdings sofort wieder aus der Hand und drohte mit der Polizei. Die beiden Frauen flüchteten in Richtung Innenstadt. Später bemerkte die 89-Jährige, dass es den Betrügerinnen bereits zuvor gelang, zwei Scheine aus der Geldbörse zu entwenden.

Beamte der Wipperfürther Polizeiwache wurden eine halbe Stunde später in der Innenstadt darauf aufmerksam, wie die falschen Spendensammlerinnen erneut auf der Suche nach Opfern waren. Wieder hatte eine ältere Dame ihre Geldbörse geöffnet, als die Beamten dazwischen gingen und die beiden 21- und 23-jährigen Frauen aus Duisburg und Düsseldorf auf die Wache brachten. Nach deren Identitätsfeststellung mussten die Betrügerinnen wieder auf freien Fuß gesetzt werden, auf sie wartet nun ein Strafverfahren wegen Betrug und Diebstahl.

Der VfR im Mittelmaß der Bezirksliga

Im Jubiläumsjahr sollte es eigentlich wieder soweit sein: Dem 100-jährigen Geburtstag des VfR Wipperfürth sollte möglichst ein Wiederaufstieg des Clubs in die Landesliga folgen. Doch davon ist die Scheider-Truppe meilenweit entfernt, wie auch das erste Heimspiel seit Monaten am gestrigen Sonntag demonstrierte.

Die Tabellenkurve des VfR zeigt es: Nach einem sehr guten Start im vergangenen Spätsommer stecken die Wipperfürther seit mittlerweile zehn Spieltagen im Mittelmaß auf Platz 8 fest – nicht mehr und nicht weniger. Dabei lassen sich erstaunliche Leistungsschwankungen der Scheider-Elf feststellen: Nach einer Serie von fünf Niederlagen und nur einem Unentschieden im Herbst präsentierte sich der VfR während seiner langen Auswärtsphase im März von seiner besseren Seite. 11 Punkte aus fünf Spielen ergatterten die Hansestädter und begeisterten sogar mit Kantersiegen gegen den SSV Bergneustadt (6:3) und den SV Frielingsdorf (5:0).

Im ersten Heimspiel seit Anfang Dezember am gestrigen Sonntag war dies dann allerdings schon wieder vergessen. Gegen den SSV Homburg-Nümbrecht ging Wipperfürth mit einem 1:3 unter. Schon in der zweiten Spielminute traf Nümbrecht nach einem Eckstoß zur 0:1-Führung. Es folgte eine starke Phase des VfR mit einigen guten Möglichkeiten für die Wipperfürther, unter anderem mit zwei Aluminiumtreffern durch Patrick Althoff. In Hälfte zwei wurde Nümbrecht zunehmend angriffslustiger. Torwart Tobias Kapellen führte einen Elfmeter herbei, der prompt zum 0:2 verwandelt wurde. Dennis Grolewski gelang zehn Minuten vor Schluss noch der 1:2-Anschlusstreffer, doch Nümbrecht machte in der Nachspielzeit mit dem 1:3 den Deckel drauf.

Was dem VfR in dieser Saison augenscheinlich am meisten fehlt, ist die Konstanz. Deutlichen Siegen mit überragenden Leistungen folgen mitunter eindeutige Niederlagen und grottiger Stümperfußball. Es dürfte wohl vor allem der Personalproblematik zuzurechnen sein, dass der VfR insbesondere seine Dominanz in der Offensive aus den Vorjahren bislang vermissen lässt. Verletzungssorgen und beruflich bedingte Ausfälle machen Trainer Norbert Scheider die Anleitung seiner Schützlinge zur Zeit nicht gerade leicht. Das runde Jubiläum wird dieses Jahr daher nicht von einer Aufstiegsfeier gekrönt sein. Vielleicht ja dann mit einjähriger Verspätung…

Knappe Kiste am Bürgermeisterposten

Das Rennen um das Amt des Wipperfürther Bürgermeisters hat begonnen. Am 25. Mai sind die Bürger dazu aufgerufen, den parteilosen Michael von Rekowski in seinem Amt zu bestätigen oder seinem Herausforderer, dem CDU-Kandidaten Heribert Berster, den Vorzug zu geben. Es könnte spannend werden, wie unsere Umfrage zeigt.

Bei unserer Frühjahrsumfrage haben wir gefragt, wen die Wipperfürther für die kommenden fünf Jahre lieber auf dem Posten des Wipperfürther Bürgermeisters sehen würden. Zur Wahl am 25. Mai stehen der bisherige Bürgermeister Michael von Rekowski (parteilos) sowie Heribert Berster (CDU). Insgesamt 514 Personen haben an der Umfrage teilgenommen und sich dabei zu 54% für den CDU-Kandidaten Berster ausgesprochen. Das Rennen zwischen den beiden 50-jährigen Kandidaten könnte also möglicherweise denkbar knapp ausgehen.