Kommunalwahl 2014: Grüne unterstützen Michael von Rekowski

Am 25. Mai werden die Karten neu gemischt: In NRW sind Kommunalwahlen und damit stellen sich auch in Wipperfürth wieder die Kandidaten für den Posten des Bürgermeisters zur Wahl. Diesmal fordert Heribert Berster (CDU) den parteilosen Amtsinhaber Michael von Rekowski heraus, der unter anderem von den Grünen unterstützt wird.

Nachdem die Wipperfürther Christdemokraten zu Jahresbeginn überraschend einen eigenen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im Mai vorstellte, legten sich die Grünen der Hansestadt nun auf eine erneute Unterstützung des 50-jährigen Amtsinhabers Michael von Rekowski fest. „Unseren Wählerinnen und Wählern in Wipperfürth können wir aufgrund der zurückliegenden Jahre zusagen, dass mit der amtierenden Spitze der Verwaltung der Stadt Wipperfürth, mit Bürgermeister Michael von Rekowski und Kämmerer Frank Trompetter, grüne Interessen am besten vertreten werden“, heißt es von Seiten der Wipperfürther Grünen.

Mit dem Amtsantritt von Michael von Rekowski im Jahr 2009 seien viele Jahrzehnte mit einer zu dominierenden CDU, „die häufig den Eindruck vermittelte, die Stadt und ihre Dörfer ‚gehörten‘ ihr“, vorbeigegangen. Nur jemand, der die Jahre seit 2009 ohne Interesse für Wipperfürth und seine Dörfer verbracht habe, könne heute eine Wiederbelebung dieser parteigesteuerten Stadtführung wünschen, so die Wipperfürther Grünen. Sowohl der CDU-Kandidat Berster als auch dessen Ratsfraktion hätten zudem „die Politik des amtierenden Bürgermeisters von Rekowski stets unterstützt und keine wesentlich anderen Fragen und Antworten formuliert“.

Mit von Rekowski seien „in einer deutlich verbesserten Kommunikation zu und mit den Bürgerinnen und Bürgern“ mehrere Jahrzehnte einer zu großen Distanz überwunden worden. Die interkommunale Zusammenarbeit sei konsequent und professionell weiterentwickelt und Projekte wie die Umgestaltung der Ohler Wiesen erfolgreich abgeschlossen worden. „Aus dem lange Jahre vernachlässigten Entwicklungsprozess für die Innenstadt ist ein von allen Beteiligten als vorbildlich beschriebener Prozess geworden. Jetzt steht die Umsetzung des erarbeiteten Konzepts und die Sicherung des Einzelhandelsstandorts Innenstadt ganz oben auf der Liste. Ein Wechsel im Rathaus käme zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt“.

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