Neuer Skateplatz an der Tennishalle

Nach jahrelangen Standortwechseln und endlosen Gesprächen mit Jugendlichen, Anwohnern und Vertretern der Stadt sieht es jetzt so aus, dass eine neue Fläche für Skater gefunden wurde: Die Stadt Wipperfürth teilte in der vergangenen Woche mit, dass ein Platz an der Tennishalle in der Bahnstraße allen Interessen entgegenkommen könne.

Beim symbolischen Spatenstich am vergangenen Mittwoch zeichnete sich ab, warum der 665 m² große Skaterplatz für die potentiellen Nutzer so ideal sein soll: Die Anlage solle gut erreichbar sein, allerdings ohne durch seine Geräuschkulisse die Anwohner zu stören, so die Stadt. Im direkten Umfeld der Tennishalle existiert keine Wohnbebauung, so dass es in Zukunft wohl kaum noch akustische Probleme mit der Nachbarschaft geben wird. Solche hatten vor Jahren schon für Konflikte an der alten Skateranlage unter dem Hallenbad an der Ostlandstraße geführt.

Zur Zeit werden laut Stadt im Rahmen des Genehmigungsverfahrens noch die letzten Hürden des Immissionsschutzes und der Entwässerung beseitigt. Angebote von verschiedenen Firmen für die Erstellung der für die Anlage benötigten Betonrampen lägen bereits vor. Zudem stellte die Hans-Hermann-Voss-Stiftung einen Betrag von 42.000 Euro zur Verfügung, damit die Arbeiten am Platz zügig begonnen und im Frühjahr die Rampen installiert werden können.

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Große Delegation bei Siegerehrung für Golddorf Thier in Berlin

Beim 24. Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ wurde Thier vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit Gold ausgezeichnet. Für Oberbergs Bundestagsabgeordnete Michaela Engelmeier-Heite und Klaus-Peter Flosbach Grund genug, die Delegation aus Wipperfürth bei der Siegerehrung in Berlin zu begleiten.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Michaela Engelmeier-Heite reiste für die Siegerehrung extra nach Berlin, um den Preisträgern von der Thier persönlich zu gratulieren. Dabei lobte Engelmeier-Heite das Engagement und die Leidenschaft, welche die Thierer für ihren Ort aufbringen. Dies sei „in der heutigen Zeit keineswegs selbstverständlich“, so die SPD-Politikerin.

Am gestrigen Samstag wurde die große Wipperfürther Delegation, an der unter anderem auch Bürgermeister Michael von Rekowski beteiligt war, von Engelmeier-Heite und CDU-Kollege Klaus-Peter Flosbach in den Bundestag eingeladen. Dort nahmen die Wipperfürther unter Leitung von Frauke Stürenburg an einer Führung durch den Gebäudekomplex teil.

18-Jähriger bei Messerstecherei schwer verletzt

In einer Wipperfürther Unterkunft für Asylbewerber kam es heute Mittag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Dabei wurde ein 18-Jähriger so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Wie die Polizei berichtet, verletzte in dem Heim ein 37-jähriger Mann den 18-Jährigen mit einem Messer. Dieser wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Täter konnte zunächst flüchten, wurde aber kurz darauf in Tatortnähe von der Polizei gefasst. Die Ermittlungen zu den Umständen der Tat dauern an.

Linie 426: Mit dem Bummelbus an den Rhein?

Seit vielen Jahren besteht die einzige annehmbare ÖPNV-Verbindung zwischen Wipperfürth und Köln aus der Buslinie 426 mit Anschluss in Bergisch Gladbach an die S-Bahn. An den Fahrzeiten hat sich während dieser Zeit nur wenig geändert. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember hat sich die Anbindung an die Domstadt sogar noch verschlechtert.

Samstagabend, kurz vor 23 Uhr am Gleis 10 des Kölner Hauptbahnhofs. Wer nach Wipperfürth will und sich auf dem Bahnsteig umschaut, hat große Chancen, auf Nachbarn oder Bekannte zu treffen: Es ist die letzte Verbindung, die in dieser Wochenendnacht vom Rhein in die bergische Hansestadt führt. Wer diese S-Bahn und damit auch den letzten Bus der Linie 426 verpasst, muss auf Auto oder Taxi zurückgreifen – oder die Nacht gleich ganz in Köln verbringen. Zwar verkehren die Nachtbusse der Wupsi bis zum frühen Morgen, machen aber prompt am Kürtener Kreisverkehr kehrt und fahren statt ins Oberbergische nach Bergisch Gladbach zurück.

Ähnlich katastrophal sieht die Verbindung in der Gegenrichtung aus. Seit Jahrzehnten fährt der letzte Bus in Richtung Bergisch Gladbach gegen 20 Uhr ab – egal, ob werktags oder am Wochenende. Vor einigen Jahren wurde in den Nächten von Samstag auf Sonntag zwar eine zusätzliche Fahrt um 0.15 Uhr eingerichtet. Diese endet allerdings in Kürten und ein möglicher Umstieg in Richtung Weiden, Bechen und Gladbach ist in den Fahrplänen nicht verzeichnet. Den Ansprüchen von Jugendlichen aus Thier oder Kürten, die auch mal länger als bis Mitternacht am Nachtleben teilhaben wollen, kann diese Regelung ebenfalls nicht gerecht werden.

Auch der Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember brachte nicht viele Änderungen mit sich – bis auf eine: Die werktägliche letzte Fahrt der 426 nach Bergisch Gladbach um bisher 19.55 Uhr wurde auf 20.15 Uhr verlegt. Was auf den ersten Blick nicht weiter tragisch erscheint, erweist sich nach Ankunft am Gladbacher Bahnhof mindestens als ärgerlich: Bestand bei der alten Abfahrtszeit stets ein direkter Anschluss an die S-Bahn nach Köln, kann man sich nun gerade mal noch über deren Rücklichter und die Wartezeit auf den nächsten Zug freuen.

Mit wesentlichen Verbesserungen ist auch in absehbarer Zeit nicht zu rechnen. Denn die Trägheit des Wipperfürther ÖPNV hat System: Eingekeilt zwischen drei verschiedenen Verkehrsverbünden, tragen die Busfahrpläne von Wupsi und OVAG allzu häufig nicht den aktuellen Realitäten Rechnung, sondern sind viel mehr an den starren Verbundgrenzen und damit einhergehenden finanziellen Restriktionen ausgerichtet. Auch wenn eine schnelle und adäquat getaktete Verbindung nach Köln und damit auch in die gesamte Agglomeration Rhein-Ruhr für einen mittelständisch geprägten Wirtschaftsstandort im ländlichen Raum von äußerster Wichtigkeit wäre, muss sich Wipperfürth wohl auch in Zukunft mit dem Bummelbus 426 auf die lange Reise an den Rhein begeben.

Ein Baulemann für Kopenhagen

Vielleicht wird Deutschland beim „Eurovision Song Contest“ schon bald von einem Wipperfürther vertreten: Sebastian Wurth, DSDS-Kandidat aus dem Jahr 2011, hat sich für den deutschen Vorentscheid des am 10. Mai im dänischen Kopenhagen stattfindenden europäischen Gesangswettbewerb beworben.

Er wäre wohl einer der jüngsten Kandidaten, die jemals für Deutschland beim „Eurovision Song Contest“ auf der Bühne standen und sich so einem Millionenpublikum in ganz Europa präsentierten. Mit seinen zarten 19 Jahren hat es der Wipperfürther Abiturient Sebastian Wurth nun gewagt, sich für die Vorentscheidung zu der internationalen Musikshow zu bewerben. Doch selbst bis dahin ist es ein äußerst steiniger Weg: Nur die besten Bewerber werden ausgewählt, um bei einem vom NDR übertragenen Konzert am 27. Februar in Hamburg mitzumachen und dabei per Zuschauervoting die einzige „WildCard“ des Vorentscheids zu ergattern.

Vor seiner Konkurrenz zu verstecken braucht sich der 19-Jährige vom St.-Angela-Gymnasium allerdings nicht: Gleich mit drei professionellen Musikvideos, die unter anderem an der Bevertalsperre und im alten Schienenbus am Wipperfürther Bahnhofsgelände gedreht wurden, zeigt sich „Basti“ von seiner besten Seite. Neben den beiden gecoverten Titeln „Eiserner Steg“ (Phillip Poisel) und „Too Close“ (Alex Clare) hat der ehemalige DSDS-Kandidat auch eine Akustikversion seines eigenen Songs „Ich will mit dir chillen“ vom aktuellen Album „Atemlos“ eingereicht.

Klosterberg: Umgestaltung hat begonnen

Jahrzehntelang lag der Klosterberg mehr oder weniger im Dornröschenschlaf. Sichtbeziehungen zur Innenstadt waren zugewuchert, Sitzgelegenheiten abgenutzt und vermodert. Nun soll dem Gelände im Rahmen des „Integrierten Handlungskonzepts“ ein neues Gesicht verliehen werden. Die ersten Arbeiten haben bereits begonnen.

Anfang letzter Woche heulten auf dem Klosterberg die Kettensägen auf. Erstmals seit Jahrzehnten wurde auf dem Areal rund um die Klosterkirche damit begonnen, umfangreiche Landschaftsarbeiten in Angriff zu nehmen. Und die waren bitternötig: Laut „Integriertem Handlungskonzept“ kritisierte die beauftragte Planungsgruppe MWM nicht nur die mangelhafte Anbindung an das Stadtzentrum und die fehlende Barrierefreiheit des Geländes, sondern wies vor allem auch auf das Vorhandensein von „Angsträumen“ aufgrund von dichtem Bewuchs und Unübersichtlichkeit sowie auf verstellte Sichtbeziehungen zur Innenstadt und zu historischen Elementen hin. Zudem seien Mobiliar und Zaunelemente in einem schlechten Zustand.

Letztliches Ziel soll es laut Handlungskonzept sein, den Klosterberg als städtebauliches Ensemble herauszustellen und aufzuwerten. Zu diesem Zweck sind neben einer Wiederherstellung der Sichtbeziehungen und einer Verbesserung der Anbindung an die Innenstadt auch die Anlage eines barrierefreien Rundgangs geplant. Zudem soll die einsturzgefährdete Stadtmauer saniert und ein einheitliches Lichtkonzept des Areals erarbeitet werden. Für die Landschaftsarbeiten wurden unter anderem Pflanzungen mit ca. 50 Bäumen und 2.000 Heckenpflanzen ausgeschrieben. Laut Haushaltsplan ergab sich zur Realisierung der Planungen für das laufende Haushaltsjahr eine veranschlagte Summe von insgesamt 350.000 Euro an Auszahlungen.

Kommunalwahl 2014: Grüne unterstützen Michael von Rekowski

Am 25. Mai werden die Karten neu gemischt: In NRW sind Kommunalwahlen und damit stellen sich auch in Wipperfürth wieder die Kandidaten für den Posten des Bürgermeisters zur Wahl. Diesmal fordert Heribert Berster (CDU) den parteilosen Amtsinhaber Michael von Rekowski heraus, der unter anderem von den Grünen unterstützt wird.

Nachdem die Wipperfürther Christdemokraten zu Jahresbeginn überraschend einen eigenen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im Mai vorstellte, legten sich die Grünen der Hansestadt nun auf eine erneute Unterstützung des 50-jährigen Amtsinhabers Michael von Rekowski fest. „Unseren Wählerinnen und Wählern in Wipperfürth können wir aufgrund der zurückliegenden Jahre zusagen, dass mit der amtierenden Spitze der Verwaltung der Stadt Wipperfürth, mit Bürgermeister Michael von Rekowski und Kämmerer Frank Trompetter, grüne Interessen am besten vertreten werden“, heißt es von Seiten der Wipperfürther Grünen.

Mit dem Amtsantritt von Michael von Rekowski im Jahr 2009 seien viele Jahrzehnte mit einer zu dominierenden CDU, „die häufig den Eindruck vermittelte, die Stadt und ihre Dörfer ‚gehörten‘ ihr“, vorbeigegangen. Nur jemand, der die Jahre seit 2009 ohne Interesse für Wipperfürth und seine Dörfer verbracht habe, könne heute eine Wiederbelebung dieser parteigesteuerten Stadtführung wünschen, so die Wipperfürther Grünen. Sowohl der CDU-Kandidat Berster als auch dessen Ratsfraktion hätten zudem „die Politik des amtierenden Bürgermeisters von Rekowski stets unterstützt und keine wesentlich anderen Fragen und Antworten formuliert“.

Mit von Rekowski seien „in einer deutlich verbesserten Kommunikation zu und mit den Bürgerinnen und Bürgern“ mehrere Jahrzehnte einer zu großen Distanz überwunden worden. Die interkommunale Zusammenarbeit sei konsequent und professionell weiterentwickelt und Projekte wie die Umgestaltung der Ohler Wiesen erfolgreich abgeschlossen worden. „Aus dem lange Jahre vernachlässigten Entwicklungsprozess für die Innenstadt ist ein von allen Beteiligten als vorbildlich beschriebener Prozess geworden. Jetzt steht die Umsetzung des erarbeiteten Konzepts und die Sicherung des Einzelhandelsstandorts Innenstadt ganz oben auf der Liste. Ein Wechsel im Rathaus käme zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt“.

Besoffener Autofahrer prallt gegen Mauer

Ein 54-jähriger Mann hatte in der vergangenen Nacht offenbar deutlich zu tief ins Glas geschaut und meinte, sich in seinem benebelten Zustand noch hinter das Steuer setzen zu müssen. In der Ostlandstraße nahm dann das Schicksal seinen Lauf.

Gegen 4.10 Uhr hörten Anwohner der Ostlandstraße einen lauten Knall und stellten beim Nachschauen fest, dass ein Auto gegen eine Mauer bzw. einen Metallzaun gekracht ist. Das Fahrzeug stand mit deformiertem Vorderrad auf der Fahrbahn. Vom Unfallverursacher war allerdings zunächst nichts zu sehen: Dieser hatte sich offensichtlich sich zu Fuß aus dem Staub gemacht. Als die angerückten Polizeibeamten den Unfall aufnahmen, konnten diese den 54-jährigen Fahrer im Nahbereich antreffen. Er stand unter erheblichem Alkoholeinfluss. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt.

Umfrage: Große Zustimmung für die geplante Sperrung der Hochstraße

In unserer letzten Umfrage wollten wir wissen, wie die Wipperfürther der geplanten Sperrung der Hochstraße zwischen Ellers Ecke und Bahnstraße entgegensehen. Zumindest das Ergebnis der nicht repräsentativen Umfrage, an der 128 Personen teilnahmen, zeigt ein ziemlich eindeutiges Bild zugunsten des Handlungskonzepts.

Knapp 70% der Teilnehmer befürworten eine Sperrung des kurzen Teilstückes für den Pkw-Verkehr und stimmen damit dem Handlungskonzept zu, welches vor allem eine Befreiung der Innenstadt vom Durchgangsverkehr zum Ziel hat. Dieses eindeutige Ergebnis erscheint doch recht erstaunlich, da es nach Bekanntwerden der Pläne teils harsche Kritik aus der Bürgerschaft hagelte. Demnach wird insbesondere befürchtet, dass die Ringstraße den durch die Sperrung umgeleiteten Verkehr nicht komplett aufnehmen könne und dadurch zur „Staustraße“ werde.

Für die Umsetzung des Handlungskonzepts stellt das NRW-Bauministerium eine Summe von insgesamt 1,153 Millionen Euro zur Verfügung. Damit wird unter anderem in der Hochstraße eine kleine Fußgängerzone geschaffen, die allerdings weiterhin vom ÖPNV befahren werden kann. Die Innenstadtschlaufen Untere Straße – Hochstraße – Marktplatz sowie Bahnstraße – Hochstraße – Radiumstraße sollen beibehalten werden, um die uneingeschränkte Erreichbarkeit der Innenstadt für den Autoverkehr weiterhin gewährleisten zu können.

>> Präsentation Bürgerinformation 15. November 2011
>> BLZ-Artikel „Jetzt sind die Bürger gefragt“, 17. November 2011
>> Präsentation Bürgerinformation 19. März 2012

Aus „Toom“ wird „Rewe-Center“

Den Toom-Markt in der Bahnstraße wird es wohl nicht mehr lange geben. Das Warenhaus, im Volksmund immer noch „Globus“ genannt, heißt demnach spätestens ab April „Rewe-Center“. Viel ändern wird sich dadurch aber wohl vorerst nicht.

Schon innerhalb der kommenden Wochen will der Rewe-Konzern, dem die Toom-Kette gehört, die Logos der deutschlandweit rund 50 Warenhäuser abmontieren. Wie die „Lebensmittelzeitung“ berichtet, sollen die Märkte aber nicht dicht gemacht werden. Viel mehr sei ein „umfassender Relaunch der Vertriebslinie“ geplant, heißt es aus der Kölner Rewe-Zentrale. Was das bedeuten könnte, zeigt die Befürchtung der Zeitschrift „Stern“, wonach man zukünftig erst Abendkleid oder Smoking anziehen müsse, um die neuen „Center“ überhaupt betreten zu dürfen.

Dass eine Frischzellenkur für die Warenhaus-Kette allerdings überfällig ist, war bislang mehr als offensichtlich. Laut „Supermarktblog“ waren die Toom-Kaufhäuser vor allem „ein Fenster in längst vergangene Zeiten: mit angestaubter Einrichtung, schmuddeligen Ecken, vollgestellten Gängen“. Dadurch, dass der Rewe-Konzern zunächst mit der Modernisierung seiner Penny-Filialen beschäftigt gewesen sei, blieben die SB-Warenhäuser auf der Strecke und fristeten ihr Schattendasein. So hat sich auch in Wipperfürth nach dem Markenwechsel von „Globus“ zu „Toom“ nicht viel geändert, sowohl was Ambiente als auch Sortiment angeht.

Für die Zukunft rechnet der „Supermarktblog“ damit, dass die Kunden der SB-Märkte „künftig in Läden stehen, die ähnlich trist aussehen wie vorher – bloß, dass sich Rewe nun selbst als Absender für die Häuser hergibt“. Die größte Herausforderung werde es sein, die „öden Verkaufshallen wieder auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen“. Wie das aussehen könnte, zeigt eine im November eröffnete Rewe-Center-Filiale im hessischen Egelsbach: Dort wurde ein „Erlebniseinkaufsland“ mit Landmarkt-Image, „Food Court“ und Themenwelten geschaffen.