Viel los zum ersten Advent

Am ersten Adventswochenende wird uns einiges geboten in der Hansestadt: Neben dem 9. Adventsmarkt auf dem Hausmannsplatz stehen zahlreiche weihnachtliche Veranstaltungen an und auch der „Flotte 3er“ im Kesselhaus wird unserer Gleichstellungsbeauftragten mal wieder eine schlaflose Nacht bescheren.

Freitag
Die Adventszeit wird in Wipperfürth mittlerweile schon traditionell eingeläutet durch den Adventsmarkt auf dem Hausmannsplatz. Der Markt, der schon zum neunten Mal stattfindet und ursprünglich einen Gegenpart zum vermeintlich „bergischen Weihnachtsmarkt“ auf dem Marktplatz bilden sollte, ist längst zu einem Anziehungspunkt für das gesamte Wipperfürther Umland geworden. Jeweils von 10 bis 21 Uhr am Freitag und Samstag präsentieren etwa 50 Organisationen und Vereine ihre weihnachtlichen Bastelarbeiten. Selbstverständlich gibt es auch den obligatorischen Glühwein und kulinarische Köstlichkeiten. Abends kann es dann eigentlich nur ins Kesselhaus gehen: Bei der Friday Klubnacht gibt es ab 22 Uhr in der erst kürzlich neugestalteten Klubarea „Best of all“ mit DJ 2BE. Bis 23 Uhr ist der Eintritt frei, danach 3 Euro.

Samstag
Neben dem Adventsmarkt, der auch am Samstag von 10 bis 21 Uhr seine Pforten geöffnet hat, steht der Tag auch sonst ganz im Zeichen des Weihnachtsfestes in knapp drei Wochen: Von 14 bis 16 Uhr können im St.-Anna-Kindergarten an der Hilgersbrücke beim „Basar rund ums Spielen“ Geschenkideen für die lieben Kleinen gesammelt werden. Anschließend geht es in die evangelische Kirche am Markt, wo der evangelische Kirchenchor gemeinsam mit dem neu gegründeten Chor „VoxMusica“ unter Leitung von Michael Esser ab 16.30 Uhr ein „Offenes Adventssingen“ veranstaltet. Um 19 Uhr geht es „op d’r Thier“ weiter mit einem Adventskonzert unter dem Motto „Tschüss mit Üss & dem Weihnachtsstress“. Das Jugendorchester des Musikvereins Thier und das Schulorchester der Clara-Schumann-Realschule in Neunkirchen-Seelscheid präsentieren unter Leitung von Roland Pütz im Dorfgemeinschaftshaus Klänge zum Advent. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Ab 20 Uhr steht im Platz16 am Markt zum siebten Mal „LE PETIT CLUBBING“ an. In gemütlicher Kneipenatmosphäre gibt es House, Minimal und Electro von Sascha K. (K.z.H.), SonÄ (Sonnentanz) und A.BU (K.z.H.). Der Eintritt ist frei. Für die „Älteren“ unter uns gibt es zum letzten Mal in diesem Jahr eine Ü-30-Party in der Drahtzieherei. DJ Handy gibt Charts, Classics und Partymusik zum Besten; Eintritt ist 5 Euro an der Abendkasse. Im Kesselhaus gilt es ab 21 Uhr erneut, auf unsere allseits beliebte Gleichstellungsbeauftragte anzustoßen: Möglich ist das beim „Flotten 3er“ mit drei Longdrinks für nur 5 Euro und der besten Musik von DJ Lars Vegas. Halber Eintritt bis 23 Uhr, danach 6 Euro.

Sonntag
Wer es am Samstag nicht zur Hilgersbrücke geschafft hat, dem bietet sich am Sonntag von 9 bis 16 Uhr nochmals die Möglichkeit, das richtige Geschenk für den geliebten Nachwuchs zu ergattern: Diesmal im Landgut Stüttem beim „1. Indoor Kindertrödelmarkt“. Ideen zum Verschenken könnte es von 13 bis 18 Uhr auch im Fitnessstudio Mobile an der Gaulstraße geben. Zu Gunsten des Projektes Eritrea von „Archimed e.V.“ gibt es hier beim „Adventsbasar“ Kaffee, selbstgebackenen Kuchen, Waffeln, Punsch, Sekt und natürlich zahlreiche Stände zum Stöbern. Ein gänzlich anderes Programm bietet sich ab 14.30 Uhr auf den Ohler Wiesen: Der VfR Wipperfürth tritt zum letzten Heimspiel in diesem Jahr gegen den FV Wiehl an. Dabei wird sich zeigen, ob die Scheider-Truppe auch gegen die Tabellenobersten punkten kann. Wiehl rangiert zur Zeit auf Platz 2, Wipperfürth nur auf 8 der Bezirksliga. Weihnachtlich geht es dagegen ein paar Meter weiter im PZ des EvB-Gymnasiums zu. Das Wittener Kinder- und Jugendtheater führt das bekannte Janosch-Stück „Weihnachten bei Tiger und Bär“ auf. Beginn ist um 15 Uhr. Abschließend gibt es dann um 16 Uhr in der Drahtzieherei Bilder aus längst vergangenen Zeiten zu bestaunen. Horst Wagener präsentiert beim Filmnachmittag wieder historische Filme aus Wipperfürth. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

Weitere Termine wie immer in unserer Terminübersicht.

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Neue LED-Tafel am Busbahnhof zeigt Abfahrtszeiten in Echtzeit an

Auf den Bus zu warten ist nicht angenehm. Besonders, wenn dieser mal wieder Verspätung hat. Da ist es doch besser zu wissen, wie lange man sich noch zu gedulden hat. Am Wipperfürther Busbahnhof werden die tatsächlichen Abfahrtszeiten der Busse deshalb demnächst auf einer „Dynamischen Fahrgast-Informationsanzeige“ (DFI) zu sehen sein.

Auf der mittleren Halteinsel steht sie schon seit einigen Tagen: Die DFI-Anzeigetafel der OVAG, auf der demnächst die genauen Abfahrtszeiten der Busse abzulesen sein werden. Mit gold-gelben und vor allem gut lesbaren Buchstaben werden die Minuten bis zur Abfahrt des jeweiligen Busses als Countdown heruntergezählt. Der zentrale OVAG-Rechner wird mit Daten aus den GPS-Positionen der Busse versorgt und gleicht diese mit den Fahrplandaten ab. Daraus wird dann die reale Abfahrtszeit errechnet und an den Bildschirm weitergegeben. Sehbehinderte Menschen haben zudem die Möglichkeit, sich die Anzeige mit Hilfe von Tasten vorlesen zu lassen.

Die Anzeigetafel am Wipperfürther Busbahnhof wird nicht die einzige der OVAG bleiben: Unter anderem werden auch an der Hückeswagener Bahnhofstraße zwei Informationsanzeigen installiert. Nach Informationen der „Rheinischen Post“ sollen im gesamten Kreis 21 Tafeln eingerichtet werden. Das Gros der Kosten übernimmt dabei der „Zweckverband Nahverkehr Rheinland“ (NVR), der 85% und damit 877.000 Euro berappen wird. Für den Rest kommt die OVAG auf.

Immer mehr Einbrüche

Passend zur dunklen Jahreszeit ist die Zahl der Einbrüche in den vergangenen Tagen und Wochen sprunghaft angestiegen. Alleine im Wipperfürther Stadtgebiet gab es seit Anfang November zahlreiche Diebeszüge, die die Polizei beschäftigen.

Am gestrigen Mittwoch konnten zwischen 15.30 und 20 Uhr Einbrecher in der Breslauer Straße eine goldene Uhr erbeuten. Dafür hebelten sie die Terrassentür des Reihenhauses auf der Sanderhöhe auf und durchsuchten anschließend sämtliche Zimmer nach Wertgegenständen. Am Montagnachmittag beobachtete eine Zeugin gegen 16 Uhr, wie zwei männliche Personen an einem Haus im Amselweg auf der Leye klingelten und offenbar die Umgebung auskundschafteten. Als ihnen niemand öffnete, verschwanden sie wieder. Um 21.30 Uhr war es die gleiche Zeugin, die die beiden erneut bemerkte. Wenig später konnten Polizeibeamte der Wipperfürther Wache das Duo im Alter von 26 und 33 Jahren festhalten. Nach Überprüfung und Personalienfeststellung mussten die Männer wieder entlassen werden, die Ermittlungen in diesem Fall dauern an.

Ein ähnliches Vorgehen wie auf der Leye gab es bereits vor einigen Wochen am Stöpgeshof: Dort wollten sich am 4. November (Montag) um 19.40 Uhr zwei junge Männer vergewissern, dass niemand in dem Einfamilienhaus zuhause ist und klingelten daher mehrfach an der Haustür. Als niemand öffnete, begannen sie damit, ein Kellerfenster aufzuhebeln. Allerdings waren die Bewohner anwesend, hatten aber keine Lust, auf das Läuten zu reagieren. Als sie die Geräusche vom Kellerfenster vernahmen, riefen sie lautstark „Verschwindet! Ich rufe die Polizei!“. Daraufhin liefen die beiden jungen Männer davon, ohne dass sie das Fenster öffnen konnten.

Bisheriger Höhepunkt der Einbruchserie war allerdings das vergangene Wochenende: Am Freitag (15.11.) hebelten Diebe zwischen 9.30 und 18.15 Uhr ein Fenster an der Rückseite eines Einfamilienhauses in der Joseph-Mäurer-Straße (Neye) auf. Dort durchsuchten sie mehrere Räume und machten sich mit Schmuck, Bargeld und zwei Laptops aus dem Staub. Zwischen 16 und 20 Uhr gelang es Einbrechern noch am gleichen Tag, in ein Einfamilienhaus in der Borromäerinnenstraße auf dem Felderhofer Kamp über die Terrassentür einzusteigen. Hier ließen sie Goldschmuck mitgehen. Am Samstag (16.11.) hebelten Diebe in der Gerberstraße am Siebenborn zwischen 16.45 und 19.20 Uhr ebenfalls eine Terrassentür auf und stahlen Schmuck und Bargeld. In allen drei Fällen konnten die Täter offenbar unerkannt entkommen.

Wer Angaben zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder Kennzeichen machen kann, möge sich umgehend an die Polizei unter dem kostenfreien Notruf 110 wenden.

Radio Berg sucht jecke Lück: Wipperfürther Dreigestirn steht zur Wahl

In den nächsten Wochen sucht Radio Berg einen Prinzen, eine Prinzessin, ein Prinzenpaar oder ein Dreigestirn, die der Sender dann über die gesamte Karnevalssession begleiten und über deren Alltag berichten wird. Die Hörer können auf der Internetseite abstimmen, wer es werden soll. Auch das Dreigestirn der Narrenzunft Neye steht zur Auswahl.

Es ist ein ganz besonderes Trifolium, das die Narrenzunft für diese Session erwählt und am Freitagabend bei der Proklamation vorgestellt hat: Prinz Torsten I. (Torsten Pütz), Bauer Holger (Holger Haybach) und Jungfrau Alexandra (Axel Mundt) kommen nämlich aus Feindesland. Genauer gesagt aus Hückeswagen. Doch in diesem Jahr scheint es, dass die jahrhundertelange Rivalität zwischen Hanse- und Schlossstadt ein Ende nehmen könnte. Unter dem Sessionsmotto „Freunde unter Freunden“ will das Dreigestirn „Baulemänner“ und „Wittchessäcke“ zumindest im Karneval zusammenführen – und hat dafür von Bürgermeister Michael von Rekowski eigens ein Visum für das Wipperfürther Stadtgebiet verliehen bekommen, welches am Aschermittwoch wieder abläuft.

Bis dahin steht für das Wipperfürther Dreigestirn aus Hückeswagen einiges auf dem Programm. Ob Kostümprobe, Prunksitzung oder die Teilnahme am Zoch: Die Session, welche diesmal erst Anfang März zu Ende geht, ist lang und anstrengend. Radio Berg sucht deshalb Protagonisten aus dem Karneval, die der Sender bis zum Aschermittwoch begleiten und über deren Erlebnisse und Erfahrungen berichten wird. Noch bis zum 28. November können die Hörer auf der Internetseite von Radio Berg neben vier weiteren Kandidaten auch das Dreigestirn der Narrenzunft wählen und den Radiosender damit zum Fastelovend nach Wipperfürth holen.

>> Zur Abstimmung: Radio Berg sucht jecke Lück

Frostigste Herbstnacht liegt hinter uns

In der vergangenen Nacht ist es bei uns erstmals wieder so richtig kalt geworden: -3,7°C wurden an der BEW-Wetterstation von Meteomedia am Sonnenweg registriert. Kommende Woche könnte es dann sogar schon den ersten Schnee geben.

Dass es erst jetzt, Mitte November, erstmals richtig frostig geworden ist, ist eigentlich ungewöhnlich: Normalerweise treten die ersten Herbstfröste schon im Oktober, wenn nicht sogar schon Ende September auf. Doch diese Verspätung dürfte auch auf die Vorboten des Klimawandels zurückzuführen sein. Demnach wird der Herbst immer länger, der Winter aber immer kürzer. Fröste und die ersten Schneefälle wird es in Zukunft immer später im Jahr geben.

Dieses Jahr könnte es bereits in der kommenden Woche soweit sein: Ab Mittwoch werden nur noch Höchstwerte von 3 Grad prognostiziert, morgens ist dann bei Frosttemperaturen bis zu -5 Grad Scheiben kratzen angesagt. Länger anhaltende Schneefälle sind zwar noch nicht in Sicht, dennoch können sich besonders zum Wochenende mal ein paar Schneeflocken zu uns verirren. Wer noch keine Winterreifen aufgezogen hat, sollte sich also beeilen.

„Bewegt ÄLTER werden“

Die DLRG Wipperfürth sowie die IG Walter-Leo-Schmitz-Bad laden am kommenden Freitag alle älteren Mitbürger aus Wipperfürth und Umgebung ins Walter-Leo-Schmitz-Bad zu einer Veranstaltung unter dem Motto „Bewegt ÄLTER werden“ ein.

Ziel der Veranstaltung soll es sein, an diesem Tag die Freude an der Bewegung im Wasser erleben und sich über die Angebote der DLRG informieren zu können. Unterstützt wird das Ganze durch die Initiative des Landessportbundes „Bewegt Älter werden in NRW“, welche die NRW-Sportvereine als generationsübergreifende Lebensorte begreift. Es muss nur der normale Eintritt für das Hallenbad bezahlt werden. Zur Verpflegung steht der „Aqua-Imbiss“ zur Verfügung.

Der Programmablauf im Überblick:
16.00 Uhr: Begrüßung mit Kaffee und Kuchen (gegen Spende)
16.30 Uhr: Mitmachaktion „Wassergymnastik im Flachwasser“
18.00 Uhr: Mitmachaktion „Wassergymnastik im Tiefwasser“
18.00 Uhr: Kerzenschwimmen der IG-WLS
19.30 Uhr: Mitmachaktion „Entspannung im Kerzenschein“
21.30 Uhr: Veranstaltungsende

Mehr Informationen unter http://www.wipperfuerth.dlrg.de.

Ohl: Wipper-Schule braucht dringend Schüler

Die Wipper-Schule in Ohl steht vor dem Aus. Bis jetzt wurden zu wenig Neulinge für das Schuljahr 2014 angemeldet, um die gesetzlich verankerte Hürde von 15 Schülern für eine Eingangsklasse nehmen zu können. Die Stadt Wipperfürth verlängerte deshalb nochmals den Anmeldezeitraum bis einschließlich kommenden Montag.

Der viel beschworene demographische Wandel macht sich langsam auch bei uns bemerkbar: Durch die seit Jahren stetig zurückgehenden Geburtenraten sehen sich Grundschulen vor allem im ländlichen Raum mit sinkenden Schülerzahlen konfrontiert, so dass zahlreiche Einrichtungen nun vor dem Aus stehen. Vielerorts werden Verbünde von Grundschulen gebildet, um dieser Entwicklung Herr zu werden. Doch selbst das reicht oftmals nicht mehr aus, wie sich bei der Wipper-Schule zeigt. Diese war erstmals nicht dazu in der Lage, im regulären Anmeldezeitraum die für eine Eingangsklasse erforderliche Mindestanzahl von 15 Schülern zu erreichen.

Auflage von Seiten der Bezirksregierung Köln für einen Erhalt des Teilstandortes Wipper-Schule in Ohl ist es, genau diese Mindestanzahl einzuhalten. Bis jetzt liegen jedoch nur 13 verbindliche Anmeldungen vor – zu wenig, um das Fortbestehen der Grundschule an der Dohrgauler Straße erst einmal zu sichern. Die Stadt Wipperfürth hat den Anmeldezeitraum für das Schuljahr 2014 deshalb nochmals bis Montag, 11. November verlängert und hofft darauf, doch noch zwei Anmeldungen zu bekommen. Ansonsten stünde die traditionsreiche Schule, die seit Jahrzehnten Ohl und seine Umgebung geprägt hat, tatsächlich vor dem Aus.

Wer sein Kind also für das Schuljahr 2014 noch an der Ohler Wipper-Schule anmelden will, sollte sich umgehend mit der Schule unter 02269/237 in Verbindung setzen.

Neue Weihnachtsbeleuchtung: Einzelhandel und Gastronomie bitten um Spenden

In den vergangenen Jahrzehnten verwandelte sich die Wipperfürther Innenstadt noch in jedem Jahr zur Adventszeit in ein prachtvolles Lichtermeer. Über 60 Lichterketten sorgten stets für eine weihnachtliche Stimmung in der City. Doch damit könnte es schnell vorbei sein: Der ESW bittet daher nun dringend um Spenden.

Die Finanzierung der alljährlichen Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt wurde in den vergangenen Jahren immer mehr zum Problem. Bislang kamen die Gelder dafür stets vom ESW (Einkaufszentrum Stadt Wipperfürth) sowie von Einzelhändlern, Gastronomen und Privatleuten – dies funktionierte bis zuletzt auch ohne größere Schwierigkeiten. Doch nun sind die Lampen langsam in die Jahre gekommen und müssen ersetzt werden. Um künftig Strom einsparen zu können, sollen die Leuchten auch direkt auf LED umgerüstet werden. Insgesamt wird damit eine Summe von rund 25.000 Euro fällig – Geld, das der ESW alleine nicht aufbringen kann.

Darum bitten Bernd Sax und Hans-Werner Günther vom ESW die Bürger, einen kleinen Beitrag für eine weihnachtliche Stimmung in der City zu leisten. Die Solidarität der Wipperfürther sei gefragt und wenn jeder Bürger nur einen Euro spende, bleibe die Stadt auch in zukünftigen Adventszeiten festlich geschmückt. Es besteht zudem die Möglichkeit, die Kosten für eine komplette Girlande zu übernehmen. Auch das Sponsoring durch örtliche Firmen ist gerne gesehen. Sammelbüchsen sind in allen Geschäften, die im ESW Mitglied sind, zu finden. Daneben stehen zwei Kontoverbindungen für die Überweisung von Spenden zur Verfügung:

Konto: „Neue Weihnachtsbeleuchtung“
Konto-Nr. 202729039, BLZ 37069840 (Volksbank Wipperfürth-Lindlar)
Konto-Nr. 0321560232, BLZ 37050299 (Kreissparkasse Köln)